
Nach dem tragischen Tod zweier junger Mitarbeiter untersagen die Wiener Netze ihren Angestellten, mit der Polizei und dem Arbeitsinspektorat über den Unfallhergang zu reden. Der Konzern hat eine erstaunliche Erklärung dafür. Gibt es etwas zu verbergen?
Auf einer Baustelle in Mödling sind Mitte August zwei junge Mitarbeiter der Wiener Netze gestorben. Auslöser war ein Gasaustritt. Das eine Opfer verschied an Ort und Stelle. Sein Kollege, der dem 21-Jährigen zu Hilfe kommen wollte, erlag später im Spital den Vergiftungen. Auch er hatte das unsichtbare und geruchlose Gas eingeatmet – die „Krone“ berichtete. Nun sorgt eine Arbeitsanweisung für Aufregung:
